Räume


Atelier für Geigenbau Ulrich Heimann

Atelier für Geigenbau Ulrich Heimann

Das Ehepaar Nicole und Ulrich Heimann öffnet das Geigenbau-Atelier für ein Konzert der besonderen Art: Umgeben von Holz, Hobeln und schwingenden Saiten spielen die Musiker Zora Janska (Violine) und Sebastian Heimann (Viola) ihr
abwechslungsreiches Duoprogramm. Im Anschluss an das Konzert gibt es einen Umtrunk mit hausgemachten Köstlichkeiten im angrenzenden Ateliergarten.

Lörracher Straße 18 I Alt-Weil

 
 
 

 
 
Evangelische Kirche St.-Nikolaus

Evangelische Kirche St.-Nikolaus

Die evangelische Kirche in Märkt wurde erstmals 1169 urkundlich erwähnt. Die
ehemals dem Heiligen Nikolaus geweihte Kirche weist wertvolle Fresken aus dem
15. Jahrhundert auf, die erst in den 1930er Jahren freigelegt wurden.

Rheinstraße I Märkt

 
 
 

 
 
Stadtgärtnerei

Stadtgärtnerei

Das Konzert findet in einem der 130 Quadratmeter großen Gewächshäuser der Stadt Weil am Rhein zwischen blühendem Herbstflor statt. Insgesamt werden pro Jahr 20.000 Pflanzen herangezogen und diese dann der Jahreszeit entsprechend von den Mitarbeitern der Stadtgärtnerei im Stadtgebiet gepflanzt.

Am Wasserwerk 5 I Otterbach

 
 
 

 
 
Oldtimer-Liebhaber, bei Dermata Lederwaren GmbH

Oldtimer-Liebhaber, bei Dermata Lederwaren GmbH

Hier treffen sich Freunde mit Leidenschaft mit Leidenschaft für Blech und Benzin. Sie tauschen sich aus über Old- und Young-Timer, machen Ausfahrten, genießen gemeinsam verbrachte Zeit, wissen zu feiern und haben Visionen. Für das Musikfestival Weiler KlangRäume öffnen sie ihr Roll-Tor - der Eingang zu einer eigenen Welt.

Im Wörth 9 I Märkt

 
 
 

 
 
Kesselhaus

Kesselhaus

Das ehemalige Schwarzenbach-Areal, gegründet 1923, schloss im März 1982 als letzter der drei großen Friedlinger Textilbetriebe seine Pforten. In den denkmalgeschützten Shedhallen der ehemaligen Seidenstoffweberei
Schwarzenbach entstand zwischen 1991 und 1995 ein Kulturzentrum mit 23 Künstler-Ateliers, Theater- und Konzertraum, Töpfer- und Bildhauerstudio, Kultur-Cafe und das Museum der Weiler Textilgeschichte. Im Kesselhaus finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt.
 
Weitere Infos unter: www.kulturzentrum-kesselhaus.de oder www.w-wt.de

Am Kesselhaus 13 I Friedlingen

 
 
 

 
 
Gärtnerei und Blumenhaus Walliser

Gärtnerei und Blumenhaus Walliser

Das Unternehmen wurde 1911 gegründet und befindet sich nun in der vierten Generation. Als Floristin und Gärtnermeisterin übernahm Monika Barth-Walliser 1994 das Floristikgeschäft, sechs Jahre später auch die Gärtnerei. Seither leitet sie mit ihrem Mann Gärtnermeister Jürgen Walliser das Unternehmen. Die Familie Walliser öffnet nach Feierabend die Räumlichkeiten ihres Floristikgeschäftes für die Weiler KlangRäume. Die Zuschauer werden in einem floralen Ambiente das Rosenkonzert genießen.

Rebgartenweg 17 I Rebgarten

 
 
 

 
 
Chläbi-Grotte, Restaurant Chläbi

Chläbi-Grotte, Restaurant Chläbi

Das Gasthaus wurde am 20. Mai 1890, gleichzeitig mit dem Tunnel und der Bahnlinie St. Ludwig über Lörrach ins Wiesental eröffnet. Es war üblich, dass bei Bahnhöfen Gasthäuser erbaut wurden um Reisende zu verpflegen. Obwohl es im kleinen Dorf Weil schon einige Gasthäuser gab, wurde aus diesen Gründen das Haus in der Eisenbahnstraße von Christian Mehlin-Hodel gebaut und erhielt schon bald den Namen „Chläbi“, weil bekanntlich die Gäste gerne „chläbe bliibe sin“, also an den Stühlen klebten und nicht nach Hause gingen. Der Gewölbekeller war der damalige Weinkeller. Das Wirtepaar Nicole Kloss und Männi Kainz haben im Jahr 2008 den Gewölbekeller restauriert und als Sitzungskeller für Fasnachts-Veranstaltungen hergerichtet.

Eisenbahnstraße 9 I Alt-Weil

 
 
 

 
 
Foto: Markus Ruf
Foto: Markus Ruf

Konferenzraum, Restaurant zur Krone

Neben dem Restaurant Krone, einem historischen Anwesen aus dem 16. Jahrhundert, in dem bis Ende des 19. Jahrhundert die Ortsverwaltung (Stube) tagte, wurde 2017 ein innovativer Anbau eröffnet. Die Krone ist somit das älteste und zugleich modernste Weiler Hotel-Restaurant. Die Inhaberin Sonja Hechler hat mit Osman Askari einen Architekten gefunden, der dem Anbau aus Holz, Glas und Sichtbeton ein zeitloses Aussehen verlieh. Osman Askari war viele Jahre Projektleiter bei den Basler Stararchitekten Herzog und de Meuron.

Hauptstraße 58 I Alt-Weil

 
 
 

 
 
Hirschen-Keller, Restaurant zum Hirschen

Hirschen-Keller, Restaurant zum Hirschen

Über 200 Jahre lang wurde der große Gewölbekeller des Gasthauses als Weinlager genutzt. Die mächtigen Bruchsteinquader stellen sicher, dass über das ganze Jahr ein sehr angenehmes Raumklima herrscht. Nach der stilvollen Renovierung sorgen nun tiefe Fenster und der fürstliche Kronleuchter für viel Licht. An der großen Bar und
auf den bequemen Bänken und Stühlen aus altem Leder lässt es sich in lockerer und entspannter Atmosphäre feiern.

Große Gaß 1 I Haltingen

 
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