Klang


Freitag, 18.10.2019

Foto: Clara Wenzel-Theiler
Foto: Clara Wenzel-Theiler

Zora Janska und Sebastian Heimann

Musikalische Häppchen für Feinschmecker-Ohren

Im inspirierend intimen Rahmen des Geigenbau-Ateliers Ulrich Heimann, bieten Zora Janska (Violine) und Sebastian Heimann (Viola) ein buntes Repertoire quer durch die Musikgeschichte dar. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit anspruchsvollen und unterhaltsamen Werken von Georg Friedrich Händel, Johann
Halvorsen, Paul McCartney, Louis Spohr, György Ligeti, Béla Bartók und weiteren Komponisten.

 
 

Zora Janska

Zora Janska, Violine, (*1990, Tschechische Republik) hat sich schon immer für jedes Instrument begeistert, dem sie in ihrem Leben begegnet ist.

Obschon diese Begeisterung bis heute anhält, hat sie sich für die Geige als Hauptinstrument des musikalischen Ausdrucks entschieden. Heute studiert sie die Violine in der Klasse von Adelina Oprean an der Hochschule für Musik Basel, wo sie auch Jonas Marti kennen lernte, der sie 2016 zu Loaf of Stone holte. Ihr Fokus in der Musik liegt in Projekten, die versuchen verschiedene musikalische Stilrichtungen zu kombinieren. Diese Art der stilistischen Vielfalt bezeichnet sie gleichermassen als Inspirationsquelle und als Möglichkeit, das Gleichgewicht in ihre gesamte Arbeit zu bringen. Momentan spielt sie unter anderem in barocken, folkloristischen, zeitgenössischen und auch frei improvisierenden Ensembles.

 
Foto: Anna-Tia Buss
Foto: Anna-Tia Buss

Sebastian Heimann

Mit fünf Jahren hat Sebastian Heimann begonnen, Geige zu spielen. Naheliegend, da doch sein Vater Ulrich Heimann Geigenbaumeister ist. Beide Männer haben die Liebe zu den Streichinstrumenten zum Beruf gemacht.
Der 24-jährige Weiler spielt in der kommenden Spielzeit beim Sinfonieorchester Basel Kürzlich schloss er sein Masterstudium in Basel im Fach Musikpädagogik mit dem Lehrdiplom für Bratsche und Geige ab.

Ein weiteres „Puzzleteil“ sind für ihn eigene Projekte und Konzerte. Jüngstes Beispiel ist seine erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Hugo“ für Konzertdramaturgie. Gemeinsam mit der israelischen Saxophonistin Noa Mick gewann er den ersten Preis – die beiden durften dann in Feldkirch ihr Konzert aufführen. Das österreichische Fernsehen berichtete.

 
 
 

 
 
Foto Moni Kaupp

Hansi Kolz und Pete Kaupp

Klangvolle Symbiose – musikalische Intensität

Das Didgeridoo, das laut der Mythologie der australischen Ureinwohner, der Aborigines, seit Anbeginn der Zeit gespielt wird, trifft auf das Saxophon, das erst 1840 von Sax erfunden wurde. Die beiden Musiker bieten ein Programm, das den
Zuhörer in eine andere Welt versetzt. Atemberaubend visionär. Pete Kaupp wird auf verschiedenen Didgeridoos spielen. Er erlernte das Didgeridoo spielen bei den Aborigines in Australien. Hansi Kolz zeigt mehrere Exponate aus der Saxophon-Familie. Dabei werden auch Erzählungen über das Didgeridoo und das Saxophon, das in diesem Jahr zum Instrument des Jahres ernannt wurde, nicht fehlen.

 
 
 

 
 
Foto: Andrea Giger
Foto: Andrea Giger
Foto: Linnea Welander
Foto: Linnea Welander

Vokalensemble Weil am Rhein mit Silke Marchfeld und
Die Zwei und der mit der Tuba

Das Vokalensemble Weil am Rhein hat mit Silke Marchfeld drei- bis fünfstimmige Arrangements einstudiert, u.a. Summertime, Sound of Silence, Sailing, Deep River, Irish Blessing, Eternal Flame, Plaisir d’amour, Swanee River von Carsten Gerlitz und Nicholas Hare für Frauen-Vokalensemble. Die Zwei und der mit der Tuba, mit Andreas Wäldele (Violine/Mandoline), Thomas Bergmann (Gitarre) und Jörgen Welander (Tuba) werden das Vokalensemble in wunderbarer Weise ergänzen. Für das Vokalensemble ist diese Klangwelt absolutes Neuland – eine Premiere und eine
Bereicherung.

 
 
 
 
 

 
 
Foto: Manos Photographie Freiburg
Foto: Manos Photographie Freiburg

Ape Academy

Das Affenabriss-Kommando

Vier Wahnsinnige – ein Sound.
Fette Hip Hop Beats, wuchtiger Bass und aggressive Gitarrensounds. Im November 2018 wurde die erste EP „Fuck the reality“ veröffentlicht. Aktuell wird am ersten Album sowie dem Videodreh zur Single gearbeitet. Karim Khedira (Vocals), Sebastian Heieck (Bass), Biagio Schillaci (Drums), Florian Schramm (Guitar)

 
 
 

Samstag, 19.10.2019

Foto: Heiner Witte
Foto: Heiner Witte

Team Drumming mit Helge Rosenbaum

Feel the beat…

Musik und das gemeinsame Spielen von Musik hat schon in den Anfängen der Menschheit eine große Rolle gespielt und stellt in ihren Kooperationsformen schon immer eine Vorreiterrolle in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Miteinanders dar. Der Instrumentalpädagoge Helge Rosenbaum wir die teilnehmenden Gäste des Public Drum Events in kürzester Zeit in ein Samba-Trommelensemble verwandeln. Die Teilnehmer werden dabei in vier verschiedene Instrumentengruppen eingeteilt. Mit einem gemeinsamen Rhythmus beginnend, werden die unterschiedlichen
„Stimmen“ erarbeitet, zu einem Trommelsong zusammengesetzt und zum Abschluss gemeinsam vorgetragen. Dabei erfährt man gleichzeitig viel über Musik abseits des schönen Klangs. Eine musikalische Vorbildung ist nicht erforderlich.

 
 
 

 
 
Foto: Andreas Soldan
Foto: Andreas Soldan

Rosenkonzert Barbara Wäldele und Barbara Kleiner

„Für mich soll’s rote Rosen regnen…“
Klingende Rosendüfte in Dur und Moll

Die Rose begleitet uns in allen Facetten des Lebens. So wundert es nicht, dass die Rose die am häufigsten bedichtete und besungene Blume ist, denn sie fasziniert auch Dichter, Autoren und Musiker. Deshalb entführen Sie Barbara Wäldele (Gesang, Choreografie, Regie) und Barbara Kleiner (Klavier, Akkordeon, Text, musikalische Leitung) auf musikalische Weise in die zauberhafte Welt der Rosen. Mit einer Auswahl vom einfachen Volkslied, über die Klassik, zu Schlager, Pop, Chansons, bis zu Jazz- und Musical-Songs wird ein unterhaltsamer Rosenreigen geboten. Musikalisch und literarisch werden Sie nicht nur romantisch, sondern auch spritzig und witzig auf Rosen gebettet.

 
 
 

 
 
Foto: Luisa Kapp
Foto: Luisa Kapp

VokaLiesen

Aus dem Koffer zu singen

Die VokaLiesen lieben Überraschungen und so haben sie kurzerhand eine ganze Anzahl zurückgebliebener Gepäckstücke ersteigert. Welche Geschichten, welche Schicksale stecken wohl hinter den einzelnen Gepäckstücken? Kann man das herausfinden? Aufgeregt und neugierig werden die Koffer unter Beisein des Publikums inspiziert und geöffnet. Welche Ideen, Emotionen, Erinnerungen und musikalischen Assoziationen der jeweilige Anblick und der Inhalt der Gepäckstücke auslöst, können Sie erhören, ersehen und erleben. Hilke Hänssler (Sopran), Heinke Hoffmann (Alt u. Saxophon, Klarinette), Alexandra Kapitz (Alt), Almut Weber-Kapp (Mezzosopran u. Violine), Ursel Müller-Riether
(Sopran u. Klavier).

 
 
 

 
 
Foto: Peter Wolff
Foto: Peter Wolff

Tri di Celli mit Michaela Bongartz, Monica Forster-Corrêa und Ceciel Strouken

Ein neuer Name, neue Literatur aber …

Nach dem Ende von ungefähr 16 Jahre „Cello-a-Quatro“ haben sich die Cellistinnen Michaela Bongartz, Monica Forster-Corrêa und Ceciel Strouken dafür entschieden, weiter als Trio in der Kulturlandschaft zu konzertieren. Dieses Konzert ist ein erster Auszug aus einem völlig neuen Programm, dass sie jetzt dem Publikum vorstellen möchten. Wie gewohnt, ist dies eine bunte Vielfalt an Kompositionen – von frühem Barock über Klassik und Romantik bis hin zur Unterhaltungsmusik. Auch in diesem Programm werden Sie Bearbeitungen und originale Werke für Cello-Trio zu hören bekommen. Ebenfalls ist das rotierende System der verschiedenen Stimmen beibehalten worden, so wie die Spielfreude und gute Laune beim gemeinsamen Musizieren.

 
 
 

 
 
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Hot Pepper Stompers

Dixieland, Swing und Blues vom Feinsten

Die Hot Pepper Stompers sind entstanden aus den ehemaligen „Pepperhouse Stompers“, deren Gitarrist – dazumal Wirt in der Pfefferhütte in Zell – den Namen gab. Sie spielen frischen Dixieland, fetzige Swing- und Blues-Nummern, dazwischen auch mal ein französischer Chanson oder rhythmische Latinosongs. Vorgetragen von erfahrenen und versierten Musikern, die in der Regio bekannt sind und mit der Spielfreude junger Hunde bekannte und beliebte Titel in ihrer eigenen, sympathischen Art interpretieren. Dieter Steininger (Trompete/Vocals), Pierre Bernhard (Posaune/ Vocals), Hansi Kolz (Sax, Klarinette, Vocals), Werner (Eddi) Kaiser (Gitarre, Ferenc Marsal (Piano), Rolf G. Riess (Bass), Hermann Schloz (Schlagzeug).

 
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KIESWERK OPEN AIR 2019

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